Neuer Internetauftritt 2019

Die KEWOG Städtebau GmbH präsentiert sich ab 2019 mit neuem Internetauftritt.

Ab sofort können Sie sich umfassend über unsere Unternehmensfelder:

Städtebauliche Planung, Städtebauliche Erneuerung, Projektmanagement und Wirtschaftliche Baubetreuung informieren.

Als zuverlässiger Partner für Städte, Gemeinden, Wohnungsunternehmen und Freie Träger erbringen wir ganzheitliche Dienstleistungen im Bereich Städtebau. Einen vielfältigen Einblick in unsere Arbeit bietet dabei der Menüpunkt Referenzen, der sich entsprechend der Unternehmensfelder aufbaut.

Die mobile Variante gibt Ihnen außerdem die Möglichkeit sich jederzeit von unterwegs aus über die Neuigkeiten bei der KEWOG Städtebau GmbH zu informieren oder die Ansprechpartner in den Geschäftsstellen über das Kontaktfeld direkt zu kontaktieren.

Mit dem neuen, modernen Internetauftritt setzen wir unsere Arbeit entsprechend unserem Ziel:

Stadtentwicklung planen und gestalten

weiter fort.

Beschluss IGEK Droyßiger-Zeitzer Forst

Der Verbandsgemeinderat der Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst hat in der Sitzung vom 28.11.2018 ihr Integriertes Gemeindliches Entwicklungskonzept (IGEK) beschlossen.

Die Erarbeitung des IGEK erfolgte durch die KEWOG Städtebau GmbH im Zeitraum von April 2017 bis November 2018 und beinhaltete eine umfassende Bestandsaufnahme des gesamten Verbandsgemeindegebietes mit den fünf Mitgliedsgemeinden, eine Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse sowie die Darstellung des Handlungsbedarfs im Verbandsgemeindegebiet.

Mit einer Aufstellung von Leitzielen wurde die gesamtgemeindliche Entwicklungsstrategie und die räumliche Entwicklungskonzeption erarbeitet und somit ein Leitbild für die Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst formuliert. Zur Umsetzung der Leitziele wurden Leitprojekte definiert, die einen Bezug bzw. Auswirkungen auf das gesamte Verbandsgemeindegebiet aufweisen. Gleichzeitig wurde eine umfassende Maßnahmenübersicht mit Projektvorschlägen für die jeweiligen Mitgliedsgemeinden abgeleitet.

Das IGEK ist in einem umfassenden Beteiligungsverfahren der Bürgerinnen und Bürger entstanden. Im Rahmen der Einwohnerversammlungen in den Mitgliedsgemeinden und der öffentlichen Auslegung des IGEK Entwurfs wurden die Bürgerinnen und Bürger intensiv in die Bearbeitung des Konzeptes einbezogen. Ergänzend dazu wurden Bilaterale Gespräche mit zentralen Akteuren der Gemeindeentwicklung sowie Trägern öffentlicher Belange durchgeführt.

Das IGEK der Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst dient nun als wesentliche Handlungsgrundlage für die zukünftige Entwicklung der Verbandsgemeinde und seiner Mitgliedsgemeinden. Unter folgendem Link ist die beschlossene Endfassung des IGEK einsehbar:

zum IGEK Droyßiger-Zeitzer Forst

Beschluss INSEK Flöha

In seiner Sitzung vom 29.11.2018 hat der Rat der Stadt Flöha die 4. Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) beschlossen. Die Fortschreibung des INSEK war aufgrund der freiwilligen Eingliederung des Ortsteils Falkenau und der Veränderung weiterer Rahmenbedingungen z.B. demografischer Strukturen erforderlich.

Übergeordnetes Ziel der Planung war es die Stadt Flöha in ihrer Funktion als Arbeits- und Lebensmittelpunkt weiter zu stärken. In einer umfassenden Bestandsaufnahme wurden die Gegebenheiten in den verschiedenen Themenbereichen wie beispielsweise Städtebau, Einzelhandel, Verkehr, Mobilität und Natur erfasst. Darauf aufbauend wurden Entwicklungsziele und das Leitbild mit Leitzielen für die Stadt Flöha formuliert. Abschließend ist ein umfassender Maßnahmenkatalog mit Projektvorschlägen bis zum Zeitraum 2030 entstanden.

Unter folgendem Link ist die 4. Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes einsehbar:

zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept

Beschluss INSEK Neukirchen/Erzgeb.

Am 24. Oktober 2018 hat der Gemeinderat der Gemeinde Neukirchen/Erzgebirge das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Neukirchen für einen Zeitraum bis 2030 beschlossen.

Die Erarbeitung des INSEK Neukirchen 2030 erfolgte in einem Zeitraum von April 2017 bis Oktober 2018 und beinhaltete eine umfassende Bestandsaufnahme des gesamten Gemeindegebietes mit dem Ortsteil Adorf, eine Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken Analyse sowie die Darstellung des Handlungsbedarfs im Gemeindegebiet. Mit einer Aufstellung von Leitzielen wurde die gesamtgemeindliche Entwicklungsstrategie und die räumliche Entwicklungskonzeption erarbeitet und somit ein Leitbild für die Gemeinde Neukirchen/Erzgeb. formuliert.

Das INSEK ist in einem umfassenden Beteiligungsverfahren der Bürgerinnen und Bürger entstanden. Mit einer Fragebogenaktion in der ersten Beteiligungsrunde und der öffentlichen Auslegung des INSEK Entwurfs in einer zweiten Beteiligungsrunde wurden die Bürgerinnen und Bürger intensiv in die Bearbeitung des Konzeptes einbezogen. Ergänzend dazu wurden thematische Arbeitsgruppensitzungen und Bilaterale Gespräche mit zentralen Akteuren der Gemeindeentwicklung durchgeführt.

Das INSEK der Gemeinde Neukirchen/Erzgeb. dient nun als wesentliche Handlungsgrundlage für die zukünftige Gemeindeentwicklung.

zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept

Fertigstellung Marktplatz Osterfeld

Der Marktplatz von Osterfeld stellte in seiner Gesamtheit einen städtebaulichen und funktionalen Missstand in Bezug auf die Oberflächengestaltung, die Aufenthaltsqualität und die verkehrliche Situation dar. Die Neugestaltung der Ortsmitte war wesentliches Sanierungsziel innerhalb des Sanierungsgebietes.

Der Marktplatz wurde in zwei Bauabschnitten (Obermarkt und Untermarkt) in den Jahren 2015 bis 2017 im Zusammenhang mit der Erneuerung der technischen Infrastruktur grundhaft ausgebaut und neu gestaltet. Im Ergebnis entstand insbesondere am Untermarkt ein städtebauliches Kleinod als attraktive Ortsmitte.

Der neu gestaltete Marktplatz, kann durch die Verlagerung des ruhenden Verkehrs an die Randbereiche des Marktplatzes, als multifunktionale Fläche genutzt werden. Die umfassende Maßnahme führt zu einer deutlichen Erhöhung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.

Die feierliche Eröffnung des Marktplatzes fand im Juni 2018 statt.

Offizielle Einweihung Wohn- und Geschäftshaus "Seigesche Schönfärberei" in Pößneck

Das Einzel- und Kulturdenkmal an der mittelalterlichen Stadtmauer wurde 1795 von den Unternehmern Gebrüder Seige erbaut. Die Brüder Seige entstammten einer alteingesessenen Handwerkerfamilie, die dem Färben von Tuchen und Stoffen bereits im 16. Jhd. nachgegangen ist. Das repräsentative Barockgebäude, welches den Brüdern zum Wohnen und der gewerblichen Nutzung der Schönfärberei diente, war das erste Gebäude, für dessen Erbauung der ehemalige Stadtgraben aufgefüllt werden durfte. Der Name der Erbauer und die frühere, gewerbliche Nutzung geben dem Gebäude in der Straße des Friedens 3, 5 heute seinen Namen „Seigesche Schönfärberei“.

Wegen der Bedeutung für die Stadtgeschichte der ehemaligen Tuchmacherstadt Pößneck und wegen seiner städtebaulichen Präsenz, war die Erhaltung des vom Leerstand und baulichen Verfall geprägten Gebäudes prioritäres Sanierungsziel. Die KEWOG Städtebau GmbH begleitete als Sanierungsbetreuer der Stadt Pößneck und kaufmännischer Baubetreuer des Bauherrn die drei Jahre andauernde, hochwertige Sanierung zum Wohn- und Geschäftsgebäude. Heute erstrahlt das Gebäude in altem Glanz und beherbergt 21 moderne Wohnungen und 2 Gewerbeeinheiten. Das Bauvorhaben wurde durch die Kombination von Wohnungs- und Städtebaufördermitteln finanziell unterstützt.

 

Fertigstellung und Übergabe eines Schulgebäudes in Lützen

Nach 13 Monaten Bauzeit wurde das Gebäude des Altbaus der ehemaligen Sekundarschule in Lützen am 16. Oktober 2017 mit einem feierlichen Akt eingeweiht und zur Nutzung als Schulgebäude freigegeben.

Der Schulkomplex der ehemaligen Sekundarschule besteht aus zwei Gebäuden, von denen ein Gebäude seit dem Jahr 2012 durch die Freie Gesamtschule Lützen genutzt wird und der angrenzende, sich im Eigentum der Stadt befindliche Altbau, seit mehreren Jahren leerstand. Aufgrund der Bewältigung von Kapazitätsproblemen sollte der Altbau ebenfalls zur Nutzung durch die Freie Gesamtschule zur Verfügung gestellt werden. Dazu war eine umfassende Sanierung des Altbaus erforderlich um die aktuellen Anforderungen zur Nutzung als Schulgebäude zu erfüllen.

Mit der Komplettsanierung wird nicht nur der Schulstandort Lützen nachhaltig gestärkt, sondern auch die ehemals leerstehende historische Bausubstanz erhalten und einer Nutzung als Schulgebäude wieder zugeführt.

Die KEWOG Städtebau GmbH hat im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms "Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke" die Maßnahme in der Programmbegleitung betreut. Projektträger für die Sanierung des Schulgebäudes war die Stadt Lützen.